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Denn hinter der Debatte steckt durchaus ein Muster: Dass man es nämlich den Frauen, zumal den linken Frauen, wenig verzeiht, wenn sie etwas falsch machen.
Zu einem regelrechten Skandal wurde es erst, als auch die Frauen, und auch noch Feministinnen, in dieses Schema gerieten.
Wenn man es positiv sieht, könnte man die gesellschaftliche Aufregung gerade auch in linken Kreisen über eine angebliche (oder befürchtete) Affinität des Feminismus zu einer populistischen Islamfeindlichkeich sogar als Auftrag verstehen, das mal gründlich aufzuarbeiten.
Bei den feministischen Theologinnen zuerst, bei den konventionellen Theologen etwas später.Der Antijudaismus war seit Anbeginn eine Grundkonstante in christlichen Argumentationen gewesen.Doch das ist kein Grund, sich jetzt zurückzulehnen und auf die Rechten oder die Männer zu zeigen und zu sagen: euer Problem.Keep an eye out gratis-chat-line-studien in columbia sc for opportunities to get extra points!



So, nun ist es aufgeklärt es waren nicht die linken Frauen, die in der Schweiz für ein Minarettverbot gestimmt haben, wie nach dem überraschenden Abstimmungsergebnis von einigen Seiten gemutmaßt worden war.
Denn der Vorwurf des Antijudaismus traf ja keineswegs nur die feministische Theologie, sondern die christliche Theologie generell: Die christlichen Männer, so stellte sich rasch heraus, waren im Schnitt noch weitaus antijudaistischer in ihrer Argumentation als die christlichen Frauen.
Dass es keinen prinzipiellen Antagonismus zwischen Islam und weiblicher Freiheit gibt, habe ich bereits in einem anderen Blogbeitrag beschrieben.
Mit anderern Worten: Sie initiierten einen Diskurs, der das Verhältnis von Judentum und Christentum neu aufrollte und im Lauf der Zeit zu einem Umdenken und Dazulernen führte.
Filter by, all, hotels (14 restaurants (43 attractions (77) Bonus points are available on occasion across the site.Also ist das Thema damit durch?Das Problem an diesem Denken war bloß, dass vor diesem wunderbar frauenfreundlichen Jesus (der sich so gut als Kronzeuge für die eigenen feministischen Reformwünsche geeignet hätte) das alte, verknöcherte Judentum umso düsterer zurückblieb kein Wunder, dass die Jüdinnen not amused reagierten.Und natürlich freue ich mich auch über diese neuen Zahlen, die belegen, dass linke Frauen offenbar noch diejenigen sind, die am wenigsten anfällig für rechtsdumpfen Populismus sind.Vielmehr könnte es Ansporn sein, die Debatte nun erst recht zu führen: Denn erstens einmal sind 16 Prozent linke Frauen, die antiislamische Ressentiments pflegen, auch nicht grade gar nichts (wenn auch sehr weit davon entfernt, feministischer Mainstream zu sein).Stellvertretend für die Gesellschaft insgesamt, die dann vielleicht irgendwann nachzieht und von unseren Diskussionen etwas lernt.Es ist nämlich kein Zufall, dass die Aufregung hier überproportional größer ist, als wenn sich linke Männer in zweifelhafte und politisch möglicherweise unkorrekte Gefilde verlaufen.





Dieser Vorwurf war damals von jüdischen Theologinnen gegenüber christlichen Theologinnen erhoben worden, und zwar nicht zu Unrecht.
Was speziell die linken Frauen betrifft, so waren sie in ihrer Ablehnung der Initiative sogar viel klarer als ihre männlichen Pendants: Nur 16 Prozent der linken Frauen stimmten mit Ja, dafür aber 21 Prozent der linken Männer.

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